{"id":400,"date":"2018-05-17T17:35:33","date_gmt":"2018-05-17T15:35:33","guid":{"rendered":"http:\/\/lukasadrian.net\/?p=400"},"modified":"2019-01-03T12:06:31","modified_gmt":"2019-01-03T11:06:31","slug":"8-kroatien-und-ein-wenig-bosnien-and-herzegowina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lukasadrian.net\/?p=400","title":{"rendered":"#8 Kroatien und ein wenig Bosnien and Herzegowina"},"content":{"rendered":"<p>Erster Eindruck von Kroatien: Die Stra\u00dfen sind heller! Spa\u00df bei Seite, die ersten Kilometer zeigten schon einige Unterschiede. Ich fuhr eher durch kaum befahrene Nebenstra\u00dfen und sah keine Kieferb\u00e4ume mehr, die Felsen wirkten heller, es war nicht so extrem gr\u00fcn, eher heller. K\u00f6nnte ggf. an dem H\u00f6henunterschied liegen. Es gab nat\u00fcrlich sehr viele V\u00f6gel und Insekten, auch Reptilien waren wieder da.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060073_28138813468_o.jpg\" alt=\"\" \/><br \/>\n<!--more--><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060076_41967164052_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060075_41111818995_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ich beschloss nach Ogulin zu fahren um mal f\u00fcr zwei Tage auf einem Camping-Platz rast zu machen.<br \/>\nDa mein Navigationsprogramm Komoot mir da ohne Internet\u00a0 nicht weiter helfen kann, nahm ich diesmal Maps.Me. Ich war eh schon kaputt vom schieben in Slowenien und wollte nur noch ausruhen. Leider leitete mich mein Navi nat\u00fcrlich \u00fcber einen Berg. Ich sch\u00e4tze 200 &#8211; 300 Meter durfte ich hoch laufen. Oben immer wieder hoch und runter. Dann ging es wieder runter.<br \/>\nIn der Innenstadt (ca. 13.000 Einwohner) gab es pl\u00f6tzlich kostenlosen Internet-Zugang, wow!<br \/>\nAuf dem Camping-Platz erfuhr ich dann, dass es hier eine andere W\u00e4hrung gibt. Ups, dachte ich. Aber hier wird auch Euro akzeptiert.<br \/>\nIn Kroatien soll das Leben genau so hart wie in Slowenien sein, man k\u00e4mpft sich halt durch.<\/p>\n<p>Beim Zelt aufbauen brachte ich noch 2 Freunde mit<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060077_41111813645_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ein sehr netter und sauberer Campingplatz, das hat mich \u00fcberrascht. Umgerechnet bezahlte ich ca. 11 EUR und blieb 2 Tage dort. A\u00df Abends bis zur \u00dcberfressung im Restaurant. Ajvar wird hier gerne zu Fleisch serviert.<br \/>\nDer Campingplatz liegt ca. 200 m von einem kleinen See entfernt. Der See hat einen Umfang von ca. 16 km.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060084_41198124895_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060080_42053828732_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Auf dem Campingplatz beschloss ich meine Route zu \u00e4ndern. Leider w\u00fcrde ich nicht mehr nach Albanien fahren, sondern direkt nach Osten zum Schwarzen Meer. Somit w\u00fcrde ich mehr \u00fcber Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Rum\u00e4nien und Bulgarien fahren. Grund daf\u00fcr ist, es kostet mich im Moment zu viel Zeit und zu viel Energie. Ich m\u00f6chte auch mal nach Asien fahren und nicht hier in der N\u00e4he fest stecken. Diese Orte kann ich sp\u00e4ter immer wieder besuchen, wenn ich wieder kommen sollte \ud83d\ude42 Wird mir auch mal gut tun Fahrrad zu fahren, anstatt Fahrrad zu schieben.<\/p>\n<p>An dem Morgen, an dem ich losfahren wollte, regnete es doll. Mein Au\u00dfenzelt war nat\u00fcrlich komplett nass. Den feuchten Lappen packte ich ein, noch eine Zecke get\u00f6tet und fuhr los.<\/p>\n<p>Der Weg f\u00fchrte sowohl durch kleinere D\u00f6rfer, als auch durch ein wenig touristische Orte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060087_42053817712_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ob dem Schwein das weh tut, ich hoffe nicht<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060088_28225878688_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ein typisches Bild, das ich immer wieder sah: ein neu erbautes Haus aus roten Ziegeln, noch ohne Au\u00dfenputz. Aber auch verlassene alte H\u00e4user. In einigen noch bewohnbaren alten H\u00e4usern, von denen einige sogar noch aus Holz sind, leben auch \u00e4ltere Menschen. Ich sah aber auch zum Teil neu erbaute H\u00e4user, mit den roten Ziegeln, an denen aber dann nicht mehr weiter gebaut wurde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060094_42098726081_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Auch total verfallene Lagerhallen, Fabrikgeb\u00e4ude, etc. waren oft zu sehen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060104_27228683117_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ich denke, diese Region wird im Sommer eher br\u00e4unlich hei\u00df, hier ist sie noch saftig gr\u00fcn. Aber man merkt, dass das Gras doch ein anderes ist, als das zu Hause.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060105_41379187624_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Dieser Weg zog sich einige Kilometer und selten kam mal ein Auto entlang. Ein guter Platz um mal eben Essen zu kochen. Die Regenwolke kam, wie durch ein Wunder, nicht bei mir an und ich konnte in Ruhe kochen und essen.<br \/>\nMan sieht dennoch durch das Gr\u00fcn immer wieder die Felsen, aber auch verschiedene kleinere Tiere, bunte Schmetterlinge etc.<\/p>\n<p>Die Stadt Slunj ist eher ein wenig touristisch veranlagt. Das liegt an den paar Wasserf\u00e4llen und den Holzh\u00e4uschen an den Wasserf\u00e4llen. Ein sch\u00f6ner Anblick das Ganze. Eine S\u00fcdkoreanerin musste sich mit mir noch fotografieren lassen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060106_42098671191_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060109_28226048108_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060108_27228664857_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Dann wurde mein Weg richtig hart. An diesem und dem n\u00e4chsten Tag waren es zwischen 20 und 30 km sandiger Schotterweg, mit dicken Steinen und bis zu 15 cm tiefen Wasserrillen. Immer wieder ging es runter und hoch, runter und hoch. Also schieben und mit 12 km\/h runterfahren, da man immer wieder etwas ausweichen musste.<br \/>\nAuf diesem Weg waren immer wieder kleine D\u00f6rfer oder einfach leer stehende H\u00e4user zu finden. Manchmal stand einfach ein bewohnbares Haus so da. Immer wieder h\u00f6rte man H\u00fchner, sah Esel, Schafe, K\u00fche.<\/p>\n<p>An einem Dorf fand ich eine wundersch\u00f6ne kleine Wiese mit einem einfach tollen Ausblick, wow! Mehr Gl\u00fcck gehabt, als Verstand. Ich kochte mir was warmes, a\u00df noch Brot dazu, schaute mir den Sonnenuntergang an und genoss die Ruhe. Nachts ist diese Stille unheimlich toll, man h\u00f6rt einfach nichts. W\u00e4hrend morgens die ungew\u00f6hnlichsten Vogelges\u00e4nge zu h\u00f6ren sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060117_40291738840_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060134_41198295855_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060122_41379358994_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060128_42054038752_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060132_42098826271_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Morgens das Zelt trocken eingepackt und es ging noch einige Kilometer \u00fcber diesen gr\u00e4sslichen Weg. Leider fuhr ich einmal in so eine Wasserrille und schon lag ich im Geb\u00fcsch. Zum Gl\u00fcck ohne Dornen.<\/p>\n<p>Dann endlich Asphalt, mehrere H\u00e4uschen standen dort. Oft ohne Zaun, mit H\u00fchnern wieder und weiteren Tieren. Wie in meiner Kindheit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060133_27228830717_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Es ging weiter \u00fcber die Stadt Glina, die mich doch ein wenig geschockt hat: Es gab so viele verlassene und verwahrloste H\u00e4user dort, ein wirklich schrecklicher Anblick. Aber ich denke, das ist nur eine Ausnahme gewesen. Denn so was sah ich bisher noch nicht. Die n\u00e4chste Stadt Petrinja bot wiederum ein ganz anderes Bild.<\/p>\n<p>Dennoch fand ich auch eine Warnung bzgl. Mienen. Das einzige Mal bisher,<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060136_42098811091_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>In der Stadt Sisak erlebte ich Live-Musik und im Park eine Veranstaltung f\u00fcr Kinder, es war einiges los dort. Ich musste aber weiter, da die Schlafm\u00f6glichkeiten dort zu teuer waren. Nur um mal Abends irgendwo hinzukommen, etwas zu machen und morgens wieder weg zu fahren und daf\u00fcr 30 &#8211; 40 EUR zu zahlen, ist mir das Geld nicht wert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060137_41198281865_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Dennoch suchte ich nun nach Schlafm\u00f6glichkeiten. An einer Bar wurde ich f\u00fcndig, ich durfte im Garten \u00fcbernachten.<br \/>\nIch bestellte mir noch Cevapcici in einer Art Br\u00f6tchen, a\u00df noch im Zelt Brot mit K\u00e4se und richtete mein Bettchen ein.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend abends noch die Besucher in der Kneipe kroatische Lieder sangen, lag ich gegen 22 Uhr im Zelt. Die Ges\u00e4nge h\u00f6rten sich ein wenig arabisch an. Es lag nicht an den Gesangesk\u00fcnsten der Leute, auch nicht am Alkohol, den die getrunken haben, ich glaube die Musik ist zum Teil davon gepr\u00e4gt im Balkan.<\/p>\n<p>Ich schlief gut, packte morgens alles zusammen und fuhr kurz nach 09:00 Uhr los. Die ersten vielleicht 20 km sind wie im Flug vergangen, ich fuhr sogar \u00fcber 20 km\/h. Es gab auch kaum Wind, wenig Verkehr, tolle Stra\u00dfe, alles war super.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060139_28226084548_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/5-croatia\/p1060140_27228884447_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Doch ich wurde langsam schlapper, die schw\u00fcle Hitze machte mir so zu schaffen, dass ich immer wieder kleine Pausen machen musste.<br \/>\nDann folgte ca. 30 km lang dasselbe Bild: Zum Teil H\u00e4user ohne Zaun, H\u00fchner, manchmal sa\u00dfen Familien am Grill, ab und zu ein verwahrlostes Haus. Es gab keinen Schatten, die einzige M\u00f6glichkeit sich auszuruhen war eine Bushaltestelle aus Glas. Bei \u00fcber 30 schw\u00fclen Grad ist das nicht prickelnd. Es kam ein Dorf nach dem anderen, keine Stra\u00dfe bog ab, nur eine Hauptstra\u00dfe wo diese H\u00e4uschen waren, immer und immer wieder. Sogar die V\u00f6gel nervten mich langsam, manchmal kam ein Auto. Sonst nur diese H\u00e4user, dann wieder schieben, denn es ging \u00f6fter hoch und runter, hoch und runter, w\u00e4hrend 5 km weiter links ein flaches Tal war. H\u00e4user und hoch und runter, dazu ohne Pause diese Hitze. Ich habe nichts gegen Hitze, aber manchmal wenn man von etwas genervt ist, nervt einen auch etwas, was nichts damit zu tun hat. Ich wollte endlich mal etwas anderes sehen, als diese H\u00e4user. Endete ein Dorf, kam direkt das n\u00e4chste.<\/p>\n<p>Nach gef\u00fchlten 150 km, es waren wohl nur 30 km, bog ich dann endlich Richtung Bosnien und Herzegowina ab. Ich wollte an die Grenzstadt Gradi\u0161ka, weil ich dort f\u00fcr 2 Tage in einem Hostel bleiben wollte. Nach ein paar km wollte ich noch pinkeln und wurde leider w\u00e4hrend des Pinkelns von M\u00fccken attackiert. Es waren so viele, die waren \u00fcberall. Es kamen noch Bremsen hinzu Ich war am treten, am h\u00fcpfen, alles m\u00f6gliche. Ich sprang auf mein Rad und durfte mit ca. 25 km\/h mit dem Rad fl\u00fcchten, aber Bremsen sind unheimlich schnell. Immer wieder war noch eine da. Selbst pinkeln war mir nicht gestattet \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Nach weiteren ca. 10 km war ich endlich am Ziel. Ich hatte meinen ersten Stempel im Reisepass, sah geschockt die Schlange zur Grenze in die andere Richtung, eine h\u00fcbsche junge Dame half mir zum Hostel und ich war endlich da! F\u00fcr 22 EUR f\u00fcr 2 Tage in einem sehr sch\u00f6nem Hostel, da kann man nichts falsch machen. An diesem Tag machte ich \u00fcbrigens \u00fcber 90 km.<br \/>\nErster Eindruck, also nur von der Stadt Gradi\u0161ka, ein paar Plattenbauten, auch sch\u00f6ne neuere H\u00e4user, ein wenig \u00e4ltere und leere, gute B\u00fcrgersteige, schlechte B\u00fcrgersteige, von allem etwas. Aber die Menschen sehr nett, wirklich.<\/p>\n<p>Mich juckt es an vielen Stellen, da ich zerstochen bin und habe permanent Appetit, ich k\u00f6nnte essen und essen. Ich a\u00df zum Fr\u00fchst\u00fcck ganz gut, dann noch zum Mittag, noch eine Tafel Schokolade und nach 1 Stunde m\u00f6chte ich wieder was essen. Ich wei\u00df nicht, wie viel ich am Tag verbrenne, aber ich glaube so viel kann ich am Tag nicht essen. Unglaublich, wie viel Sport man machen muss um den wenigen Speck, den ich hatte, abzubauen. Noch ungef\u00e4hr einen Monat und dann wird es kritisch f\u00fcr mich, dann ist wohl mein Speck weg!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erster Eindruck von Kroatien: Die Stra\u00dfen sind heller! Spa\u00df bei Seite, die ersten Kilometer zeigten schon einige Unterschiede. Ich fuhr eher durch kaum befahrene Nebenstra\u00dfen und sah keine Kieferb\u00e4ume mehr, die Felsen wirkten heller, es war nicht so extrem gr\u00fcn, eher heller. K\u00f6nnte ggf. an dem H\u00f6henunterschied liegen. 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