{"id":440,"date":"2018-06-01T08:45:09","date_gmt":"2018-06-01T06:45:09","guid":{"rendered":"http:\/\/lukasadrian.net\/?p=440"},"modified":"2019-01-03T12:32:29","modified_gmt":"2019-01-03T11:32:29","slug":"10-serbien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lukasadrian.net\/?p=440","title":{"rendered":"#10 Serbien"},"content":{"rendered":"<p>Ich fuhr ohne einen einzigen Dinar nach Serbien rein. Ich wollte erst in die Stadt \u0160abac fahren, mir \u00fcber WIFI ein Hostel suchen und dann entscheiden, was oder wie viel Geld ich abhebe. Naja, leider habe ich mir das zu einfach vorgestellt. Alles schien zu teuer und ausgebucht. Mehr als 10 EUR m\u00f6chte ich nicht bezahlen nur daf\u00fcr, dass ich einmal schlafen darf. F\u00fcr mehrere Tage w\u00e4re es was anderes.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060158_41562532534_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Also suchte ich eine Stelle zum Zelten. Leider fand ich auf die Schnelle nichts und es wurde langsam sp\u00e4ter, zudem war ich mit ca. 90 km hinter mir ein wenig ersch\u00f6pft. Zwei Serben wollten mir dann unbedingt helfen und versuchten ca. 2 Stunden vergeblich mit Telefonaten etc. eine preiswerte Unterkunft f\u00fcr mich zu finden. Leider auch ohne Erfolg. An der Polizeistation besorgten sie mir schlie\u00dflich einen Platz. Es war eine kleine Wiese, auf der ich mit Einverst\u00e4ndnis der Polizei zelten durfte. Danke euch beiden daf\u00fcr! Leider war dort auch eine Diskothek. Als ich mir Essen kochte, gingen viele Diskobesucher an mir vorbei und schauten mich komisch an. Das muss super witzig ausgesehen haben. Das BOOM BOOM der Trance-Musik war wirklich laut und morgens konnte ich dann endlich einschlafen. Dennoch war ich schon gegen 9 Uhr fit, konnte fr\u00fchst\u00fccken, mich im Park waschen und es ging weiter Richtung Belgrad.<\/p>\n<p>Im ganzen Balkan sieht man \u00e4ltere Leute immer noch auf ihren Feldern arbeiten<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060155_40477357600_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ein typisches Bild: viele kleine L\u00e4den und Bars zeigen das Zentrum eines Dorfes<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060165_41562523064_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der Weg f\u00fchrte mich \u00fcber Landstra\u00dfen. Der Verkehr nervte gewaltig.<br \/>\nAls dann endlich eine Stra\u00dfe kam, auf der kaum ein Auto fuhr, eine Gruppe Tauben neben mir ein St\u00fcck mitflog, ein Lied mit dem Namen &#8222;I&#8217;m still alive&#8220; kam, was soll ich sagen. Ich genoss diesen Augenblick dabei wie selten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060160_42283622571_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>In Belgrad angekommen gab es eine Demo oder was auch immer, wo Leute mit Flaggen von K\u00f6nigen durch die Stra\u00dfen gingen. Extremer Verkehr und \u00fcberall sehr viele Menschen. \u00dcber WIFI konnte ich auch kein freies Hostel finden. Ich fuhr 12 km zu einem Camping-Platz zur\u00fcck, auf dem ich 2 Tage f\u00fcr 20 EUR verbracht habe.<\/p>\n<p>Auf dem Campingplatz lernte ich einige Leute kennen (aus der Schweiz, England, Polen) und g\u00f6nnte meinem K\u00f6rper zwei Tage Ruhe.<\/p>\n<p>Dann ging es wieder durch Belgrad durch, wo ich wieder auf sehr viele Menschen und sehr viel Verkehr traf. Nur hatte ich diesmal Zeit und fuhr entspannt hindurch.<br \/>\nMit meinem bepackten Fahrrad war es schwierig in Belgrad von Ort zu Ort zu fahren um sich etwas anzuschauen. Also beschloss ich mir nichts in Belgrad anzuschauen und fuhr einfach durch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060173_40477340380_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060174_40477339020_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060175_41562508354_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060176_42237223262_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der weitere Weg f\u00fchrte mich direkt an der Donau entlang, naja, es war eher ein Feldweg. Der erste Abschnitt voller L\u00f6cher und Steine, der n\u00e4chste war zugewuchert mit hohem Gras. Es ging h\u00fcpfend und k\u00e4mpfend weiter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060182_28410834008_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060187_41382081015_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Trotz Gegenwind und Seitenwind, der mich immer wieder zur Seite schob, war die Gegend sehr sch\u00f6n. Viele V\u00f6gel, viel Gr\u00fcn, aber leider auch viele Plastikflaschen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060194_41562474664_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060188_41382079515_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060198_41562466374_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060184_28410831908_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060189_41562481884_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060201_41562538424_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Mein Tacho war auf \u00fcber 2500 km angewachsen.<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit sah ich eine dicke graue Wolke vor mir. Da Gegenwind herrschte, sollte diese auf mich zukommen. Ich erreichte aber einen Camping-Platz Namens &#8222;Jabukov cvet&#8220; auf dem ich kostenlos zelten durfte. Es gab Duschen, WIFI und Trinkwasser. Alles wunderbar.<br \/>\nZelt aufgebaut, dann kam auch schon direkt der Regen. Gl\u00fcck gehabt.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wurde der Gegenwind leider nicht weniger. Ich fuhr erstmal in ein Dorf einkaufen, im Park bei gr\u00e4sslichem Kr\u00e4hengesang fr\u00fchst\u00fccken und sp\u00e4ter wieder \u00fcber Schotterwege und l\u00f6chrige Feldwege direkt an der Donau entlang. Leider wurde der Gegenwind so stark, dass wenn er von der Seite kam, ich gegenlenken musste. Nach vorne ging es mit rasanten 11 km\/h voran. Nach ca. 50 km war ich total kaputt und ging wieder auf einen Camping-Platz &#8222;Dubovac Danube rooms &amp; camping Marina&#8220;, wo ich mich l\u00e4nger mit dem Herrn des Guest Houses unterhalten habe. Er zeigte mir auch seinen Steg in die Donau, wo er ab und zu mal fischt. Gefiel mir sehr der Ort.<\/p>\n<p>Tag Drei mit Gegenwind, leider immer noch so stark. Dennoch war ich die ersten 11 km gut von B\u00e4umen gesch\u00fctzt und konnte mit bis zu 20 km\/h auf dem Asphalt und kaum Verkehr durchfahren. Dann kamen leider 6 km Feldweg und der Wind, mal wieder. Mit der F\u00e4hre ging es \u00fcber die Donau und weiter \u00fcber groben Asphalt mit 11 km\/h k\u00e4mpfend weiter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060203_42280931382_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060205_40521711340_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060208_42280926602_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Habe ich schon erw\u00e4hnt, wie breit die Donau doch ist? Falls nicht, ok.<\/p>\n<p>Das ist NICHT der Bus aus &#8222;Into the wild&#8220;, dort sind Bienenst\u00f6cke drin. Viele Menschen im Balkan sind Imker und verkaufen hin und wieder den Honig am Stra\u00dfenrand. Aber auch K\u00e4se und andere Sachen werden schon mal verkauft<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060206_42328124281_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Die Region hinter Grabovac ist wundersch\u00f6n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060217_42328113721_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060223_42328108241_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060228_40521699530_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060229_41426746035_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Unterwegs a\u00df ich noch Fisch und eine Suppe und erholte mich ca. 1 Stunde lang.<\/p>\n<p>Wenige Kilometer hinter dem Restaurant, auf einem wundersch\u00f6nen Camping-Platz direkt an der Donau, genoss ich den Abend, unterhielt mich auch mit dem einzigen Gast vor Ort, einem Holl\u00e4nder, der durch viele Teile der Welt geradelt ist. Aber immer nur f\u00fcr ein paar Wochen, da er arbeiten muss.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060239_41605817054_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ich hing in der Matte und lauschte dem Zwitschern der V\u00f6gel und dem leisen Pl\u00e4tschern des Flusses. Dabei ging die Sonne unter.<\/p>\n<p>Geschlafen habe ich wie ein Baby. Gegen 08:30 Uhr ging es wieder los und endlich, nach 3 Tagen kein Gegenwind! Ich wollte an diesem Tag ca. 100 km packen, zu einem Guest House &#8222;Camping for Cyclists and Adventurers&#8220; in Negotin.<\/p>\n<p>Es ging ein wenig abw\u00e4rts, durch viele Tunnel durch (ca. 20) bis zu einem Feldweg, der mich \u00fcber einen Berg f\u00fchren sollte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060242_42328093681_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060246_40521683890_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der keine Fluss rechts gab mir ein wenig Abk\u00fchlung<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060249_28455414278_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ich fand Steine, die viel Silber enthielten, die hole ich mir sp\u00e4ter. Davon gibt es hier zum Gl\u00fcck mehr als genug (ok, k. A. warum die silbern gl\u00e4nzen, Metall?)<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060250_41605800434_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Noch ein K\u00e4fer neben meinem Zeigefinger<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060253_27459046407_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Nach sehr langem Anstieg auf um die 400 m konnte ich dann endlich auch mal runter fahren. Mit gewaltigen bremsenden und h\u00fcpfenden 12 km\/h, ausweichend \u00fcber Steine und Rillen ging es abw\u00e4rts.<\/p>\n<p>Dann kamen noch mal 300 m hinzu. Unglaublich wie langsam die km vergehen, wenn man schiebt. Ich musste auch alle 15 m eine Pause beim Schieben machen, da einfach alles zu schwer war. Von Schatten zu Schatten halt. Bei der Abfahrt durfte ich aber auf einem tollen Asphalt runter fahren. Ok, eine Vollbremsung musste ich machen, da eine Schildkr\u00f6te am Stra\u00dfenrand sa\u00df. Ich brachte sie in ein Geb\u00fcsch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/7-serbia\/p1060255_27459044447_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Die restlichen 11 km auf dem breiten Asphalt verflogen wie nichts. Angekommen in Negotin, fuhr ich zum &#8222;Guesthouse for Adventurers&#8220;, wo mir sehr preiswert ein Zelt mit einer Matratze, ein Bier, eine Dusche, ach alles, angeboten wurde. Danach brachte mich der Besitzer ins Restaurant wo ich ordentlich gegessen habe. Ich hatte n\u00e4mlich nur Fr\u00fchst\u00fcck an dem Tag und einen Hunger, wie selten.<br \/>\nEs waren genau 100 km an diesem Tag, der 4. Tag in Folge ohne Pause. Deshalb beschloss ich hier erstmal zwei Tage zu bleiben. Danke Alex (Radfahrer aus London) f\u00fcr den Tipp hier in Negotin! Bis jetzt haben sich die 100 km gelohnt.<\/p>\n<p>Ich \u00e4nderte in Negotin wieder meine Route. Es sollte nicht mehr zum Schwarzen Meer gehen, wo ich einen Reisekollegen treffen wollte. Ich w\u00fcrde nach Lom Cherkovna in Bulgarien zum Malka Polsza fahren, wo ein polnisches Ehepaar ein Haus hat und wo man campen kann. Dort kommt auch mein Reisekollege hin und wir fahren zusammen weiter nach Istanbul.<\/p>\n<p>Leider leide ich wohl an Reisefieber, kurz vor Rum\u00e4nien konnte ich nicht einschlafen. Ich freue mich wohl zu sehr auf neue L\u00e4nder und schaue mir auch immer wieder Fotos von anderen Reisenden an.<\/p>\n<p>Bojan, der Besitzer, gab mir noch Fr\u00fchst\u00fcck. Danke Bojan f\u00fcr ALLES!!!! Der Ort ist auch ein Zentrum f\u00fcr viele Radfahrer, die an der Donau entlang fahren. Zimmer werden ebenfalls angeboten.<\/p>\n<p>Ich fuhr sehr motiviert los. Die Kilometer vergingen schnell. An der Grenze machte ich noch mit den Beamten ein paar Sp\u00e4\u00dfe, wir lachten zusammen und ich verlie\u00df Serbien.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich fuhr ohne einen einzigen Dinar nach Serbien rein. 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