{"id":458,"date":"2018-06-20T17:06:16","date_gmt":"2018-06-20T15:06:16","guid":{"rendered":"http:\/\/lukasadrian.net\/?p=458"},"modified":"2020-02-05T14:06:19","modified_gmt":"2020-02-05T13:06:19","slug":"12-bulgarien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lukasadrian.net\/?p=458","title":{"rendered":"#12 Bulgarien"},"content":{"rendered":"<p>Nun ist Bulgarien dran! F\u00fcr Bulgarien musste ich ganze 50 Cent Eintritt zahlen \ud83d\ude42<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060288_28597948508_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ich holte mir erstmal in der Grenzstadt Nikopol am Automaten ein wenig Geld und konnte gl\u00fccklich wenige Kilometer fahren, bis mein Navi mich auf die ersten Wanderwege zog.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Na, sieht man hier den Weg?<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060291_41567780345_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Dort schob ich meinen Esel \u00fcber die Feldwege, an K\u00fchen und Ziegen vorbei.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060295_27599597967_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ich fuhr auch ein paar wenige Kilometer \u00fcber bewachsene Wege<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060296_41567761785_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ich sah drei Hirten, mit denen ich mich direkt unterhalten musste. Sie sa\u00dfen am Feuer und genossen die Ruhe. Ich musste nat\u00fcrlich ihren selbstgemachten Raki probieren, der der beste ist, da alles nat\u00fcrlich und ohne Chemie ist. Sie gaben mir noch k\u00fchles Wasser, da meins eh zu warm war. Sehr nett die Leute. Die w\u00fcrden sich sicherlich freuen, wenn ich ein paar Stunden dort verbringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060297_41567754905_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Raus aus dem Wald fuhr ich in dem ersten kleinen Dorf zu einer kleinen Bar, wo ich den \u00e4lteren G\u00e4sten ein wenig Abwechslung bot. Ich trank dort was s\u00fc\u00dfes und unterhielt mich ca. 30 Minuten mit denen.<\/p>\n<p>Es ging weiter dann endlich auf Plattenstrassen am Kernkraftwerk entlang. Das Gel\u00e4nde sah leer und verlassen aus, war aber dennoch gesperrt und die Zug\u00e4nge von Wachposten besetzt. Ich wusste nicht, dass dort so ein Kraftwerk ist und wollte da rein fahren, wurde aber direkt wo anders hin gelenkt.<\/p>\n<p>Dann sah ich meine erste lebende Schlange, dachte ich. Doch leider war sie tot, ich wei\u00df leider nicht warum.<br \/>\nSie war ungef\u00e4hr 1,5 m lang und so dick wie mein Daumen.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060300_42470176821_o.jpg\" alt=\"\" \/><br \/>\nUnterwegs sah ich viele solcher Schlangen, k. A. ob einige davon gef\u00e4hrlich sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Eine kleine lebende konnte ich dennoch sogar aufs Foto kriegen<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060301_27599567337_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Dann fuhr ich noch an irgendwas historischem vorbei.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060302_41567722695_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Es ging Richtung Swischtow, wo ich etwas essen wollte. Mein Magen bettelte mich f\u00f6rmlich nach Essen an. Hinter der Stadt wollte ich mich dann nach einem Schlafplatz umschauen.<br \/>\nIch fuhr in ein Restaurant im Zentrum, wo ich die Aufmerksamkeit von zwei Herren erregte. Sie interessierten sich sehr f\u00fcr meine Reise und ich konnte ihnen ein wenig erz\u00e4hlen. Ich bestellte mir etwas zu Essen und als sie gehen wollten, sagte einer, ich solle nicht sauer sein, aber er habe gerade mein Essen bezahlt. Was soll ich sagen, mir zeigen solche Momente immer wieder, dass die Welt nicht immer so negativ ist, wie einige denken. Vielen Dank! Es gibt weit aus mehr tolle Menschen als schlechte und das Schlechte sollte man sich nicht immer rauspicken!<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich und mit voller Energie ging es weitere ca. 15 km weiter, wo ich in 120 m H\u00f6he einen recht guten Schlafplatz fand.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060307_42470138661_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060308_41567694605_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>In der Nacht h\u00f6rte ich zum ersten Mal entweder Schakale oder W\u00f6lfe heulen, toll hat es sich angeh\u00f6rt. Sp\u00e4ter erfuhr ich, dass manchmal Schakale durch die D\u00f6rfer laufen und dann alle Hunde bellen.<br \/>\nMorgens, gegen 9 Uhr, ging es auf die letzten 60 km Richtung Lom Cherkovna, wo ich zum Malka Polsza (mehr Infos dazu weiter im Text) wollte. Erstmal ging es runter, dann ins erste Dorf zum Einkaufen, wo ich am Laden an einem Tisch gut fr\u00fchst\u00fcckte. Zudem bot ich den Leuten wieder ein wenig Unterhaltung.<\/p>\n<p>Satt, sp\u00e4ter auch gewaschen, ein wenig auch genascht, ging es weiter.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060310_27599532547_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Es ging insgesamt 3x auf \u00fcber 100 m hoch und wieder runter, einmal sogar auf 350 m hoch und zum Schluss langsam noch mal 100 m hoch. Dennoch verging die Zeit schnell und ich war gegen 16 Uhr da.<\/p>\n<p>Irgendwie fand ich auch das Malka Polsza in Lom Cherkovna (ein paar Polen lie\u00dfen sich hier in dem Dorf nieder und nennen ihren Ort nun &#8222;Klein Polen&#8220;), wo wir einen tollen Abend verbracht haben. Mein zuk\u00fcnftiger Reisepartner war schon einen Tag fr\u00fcher am Ziel.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/img_20180603_164313_28036411477_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060312_40661548640_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ich glaube so einem Fr\u00fchst\u00fcck kann keiner widerstehen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060366_28656391018_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Insgesamt blieb ich 5 Tage in Malka Polsza, zelten ist hier f\u00fcr Reisende kostenlos. Wir hatten sehr viel Spa\u00df, ich lie\u00df mich auch gehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060374_42595430181_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Zum Abschluss \u00fcbernachteten wir noch am See, wo wir Feuer machten. Feuer machen ist so was von Standard, dass ich das eigentlich nicht erw\u00e4hnen m\u00fcsste.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060378_27727831717_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Irgendwie vermisse ich das ganze. Ich konnte auch das Dorfleben n\u00e4her kennenlernen. Wie herzlich die Menschen auch sind, unglaublich. Egal wie arm auch jemand ist, die Person gibt dir einfach etwas aus und das von Herzen.<br \/>\nWir lie\u00dfen es uns am Ende sehr gut gehen, mit gutem Essen, Bier und Raki, drau\u00dfen, was will man mehr<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060382_28721273888_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060384_27727781207_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der Abschied fiel mir einerseits schwer, anderseits juckte es in den Beinen und ich wollte auch weiter. Nun fuhr ich weiter mit Michael, meinem neuen Reisepartner aus Polen.<br \/>\nVielen Dank an euch! Reisende k\u00f6nnen dort auch kostenlos zelten, es ist einen Besuch wert!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/malkapolsza.wordpress.com\/\">https:\/\/malkapolsza.wordpress.com\/<\/a><\/p>\n<p>Es ist nun eine neue Erfahrung f\u00fcr mich nicht mehr allein zu fahren. Mal schauen, wie sich das entwickelt.<br \/>\nMichael hat viel weniger Gep\u00e4ck als ich und ein leichteres Fahrrad. Zudem hat er auch mehr Erfahrung und ist fitter als ich, demnach musste er hin und wieder auf mich warten.<\/p>\n<p>Wir fuhren zuerst nach Veliko Tarnovo, eine wundersch\u00f6ne Stadt mit einer tollen Altstadt und einer gro\u00dfen Burg, die man f\u00fcr 6 Lewa (3 EUR) besichtigen kann.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060389_28721198238_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060397_42595492101_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060400_40788325600_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Abends suchten wir uns eine lehmige Wiese f\u00fcr die Zelte aus und gingen schlafen. Leider war fahren auf Lehm unm\u00f6glich, alles so klebrig. Also war schieben angesagt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/img_20180605_065844_41094743390_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wuschen wir uns am Trinkwasser-Hahn und fuhren eine stark befahrene Strasse bergab. Es war grauenvoll und wir \u00fcberlegten, ob die Strecke das richtige sei.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/img_20180605_091033_42004329255_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Bei einer kurzen Rast sagten wir uns, dass wir uns kurz trennen, da Michael sich auf 1400m was anschauen wollte und ich eher schneller ans Meer m\u00f6chte. Wir machten einen Treffpunkt in Griechenland aus und ich fuhr wieder auf die Schnellstra\u00dfe, um mein Rad hoch zu schieben. Michael fuhr einen anderen Weg.<br \/>\nEndlich auf ca. 700m angekommen, k\u00fchlte ich mich am Trinkwasser-Hahn grinsend ab und fuhr die Strasse zum Teil schreiend und gl\u00fccklich jubelnd herunter. Diese ganze Reise tut mir wirklich sehr gut und ich freue mich einfach \u00fcber jeden Moment. Manchmal winke ich den Leuten zu oder juble bei Bergab-Fahrten.<\/p>\n<p>Die Aussicht in der ganzen Gegend ist wundersch\u00f6n, gr\u00fcne hohe Berge, egal wo man hinschaut.<\/p>\n<p>Ich rettete noch einen K\u00e4fer, der dicker als mein Daumen war, von der Strasse.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060410_41874626024_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Ich schob das Rad zum Teil Wanderwege hoch und erreichte dann auch endlich Stara Zagora, wo ich 2 Tage bleiben wollte, um mir die Stadt anzuschauen. Leider nur Hotels und da ich das Geld lieber in einem weit entfernten Land ausgeben m\u00f6chte, fuhr ich also 8 km weiter in ein Hostel, wo ich 26 Lewa (13 EUR) f\u00fcr eine \u00dcbernachtung bezahlt habe und ich meine 2. Mahlzeit an einem Tag in einem Restaurant verzehrt habe. Wie viel man doch essen kann ist erstaunlich. Ich a\u00df mal wieder u. a. Pommes mit Schafsk\u00e4se, ist hier nichts au\u00dfergew\u00f6hnliches und sch\u00f6n fettig.<\/p>\n<p>Mir fiel noch auf, dass auf den Z\u00e4unen der H\u00e4user sehr oft ein Foto mit Texten h\u00e4ngt. Das sind die Verstorbenen, die in bestimmten Zeitabschnitten geehrt werden.<br \/>\nAn sich gef\u00e4llt mir der Balkan sehr gut, diese lockere Art, kaum Stress und Hektik. Im Dorf trifft man sich an der Bar und bespricht mit den Bekannten, wer wem den Rasenm\u00e4her leiht, ob jemand einen Job f\u00fcr ein paar Stunden hat, etc., alles m\u00f6gliche halt. Wird was nicht erledigt, kein Problem, morgen ist auch ein Tag. Au\u00dferdem, diese Herzlichkeit ist unglaublich. Leute, die kaum Geld haben, geben mir was aus, nur weil sie Freude daran haben. Ich fragte mich, k\u00f6nnen diese Leute eine Karriere machen? Ich denke ja, aber ihre eigene Karriere.<br \/>\nIch stand heute kurz an einem Schild, nur kurz, als direkt ein Auto anhielt und der Mann mir helfen wollte.<\/p>\n<p>In den D\u00f6rfern sind auch kleine L\u00e4den zu finden. An den L\u00e4den sind oft Tische und St\u00fchle. Wenn also jemand Brot kaufen geht, setzt sich die Person erstmal hin, trinkt einen Kaffee, unterh\u00e4lt sich mit den anderen, raucht sich eine Zigarette und geht dann weiter. Das habe ich sehr oft erlebt. Immer wenn ich an so einem Platz gesessen habe, hat es nur wenige Minuten gedauert, bis ich raush\u00f6ren konnte, dass die anfingen \u00fcber mich zu sprechen. Ein Mutiger fragte mich dann wenige Augenblicke sp\u00e4ter, woher ich denn k\u00e4me. Die Leuten reden einfach miteinander. Herrlich so etwas!<\/p>\n<p>Mein letztes Ziel in Bulgarien war Swilengrad, wo ich nun 2 Tage in einem netten Guest House \u00fcbernachtet habe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060418_42004333195_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lukasadrian.net\/wp-content\/gallery\/9-bulgaria\/p1060419_28036402967_o.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Swilengrad liegt in der N\u00e4he der Dreil\u00e4nderecks (Bulgarien, T\u00fcrkei und Griechenland) wo sich hin und wieder Radfahrer verfahren \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ich unterhielt mich noch mit dem Besitzer, der mir noch ein paar Tipps f\u00fcr Griechenland gab. Viele Radfahrer halten bei ihm, deshalb kennt er sich auch aus. Ich durfte noch seinen selbstgemachten Wein probieren, der sehr fruchtig schmeckte, war sehr lecker. Ich a\u00df ordentlich in Swilengrad, kaufte mir Sachen auf dem Markt, erholte mich gut, bevor es nun nach Griechenland ging.<\/p>\n<p>Nach ca. 4 Wochen auf der Balkanhalbinsel geht es erstmal f\u00fcr kurze Zeit an das <span class=\"st\">Thrakische Meer<\/span>, danach in die T\u00fcrkei.<\/p>\n<p>Danke f\u00fcr die Freundlichkeit, der Balkan ist wirklich wundersch\u00f6n und es gibt sehr viel zu sehen und das nicht nur landschaftlich. Noch heute denke ich machmal an die einzelnen Menschen und wei\u00df nicht, wie ich Ihnen f\u00fcr alles danken sollte.<\/p>\n<p>Mehr Fotos in meinem Bulgarien-Ablum <a href=\"https:\/\/lukasadrian.net\/index.php\/nggallery\/alles\/9-Bulgaria?page_id=2436\">HIER<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun ist Bulgarien dran! 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