#18 – Türkei, Diyarbakır, Van und Fazit

Nach 2 1/2 Monaten rückt der Abschied von der Türkei immer näher. Ich werde mir mal am Ende des Beitrags ein Fazit erlauben.

Wir fuhren los aus Adiyaman und wollten wieder zum Nemurt. Es war richtig heiß, wie wir das selten erlebt haben. Als ich kurzfristig auf das Thermometer blickte, fiel die Temperatur durch den Fahrtwind rapide. Bei gemütlichen 52 Grad konnte ich noch schnell ein Foto schießen.

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Kurz hinter Adiyaman sind noch ein paar Ruinen zu finden, die wir natürlich auch noch mitgenommen haben. Wie in Capadocia wurden auch hier die Häuser in die Felsen gemeißelt. Wäre echt toll zu wissen, wie es damals wirklich dort ausgesehen haben könnte.

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Wir fuhren auch an der Tankstelle vorbei, an der wir wenige Tage zuvor Çay und Kleinigkeiten zu Essen erhalten hatten. Wir wollten einfach mal Hallo sagen. Natürlich bei einem Çay. Çay, das Bier der Türken.

In Bölükyayla, an der Einfahrt der Stadt, gegenüber der Pide-Bäckerei, aßen wir wieder den besten Çiğ Köfte. Es gab natürlich auch wieder Çay und Unterhaltungen über das Smartphone und Hände und Füße. Wer also über Bölükyayla zum Nemrut fährt: esst dort eine Portion Çiğ Köfte, es lohnt sich!

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Unterwegs, als wir uns kurz einen Fluss anschauten, strömten 6 bis 8 Kinder auf uns zu und sagten alle:“Money, Money, Money…!“ Negativ dabei war, dass ein paar von ihnen versucht haben, meine Vordertasche zu öffnen. Als ich losfahren wollte, hielt mich einer sogar fest und sie wiederholten frech meine Worte. Als ich dann endlich los kam, hörte ich Steine hinter mir aufschlagen. Wahrscheinlich wollten die mich nicht treffen. Dennoch hätte ich am liebsten allen mal eine Abreibung verpasst.
Wie dem auch sei, wir schliefen an dem Tag auf einem kleinen Feld, wo wenige Minuten später der Besitzer neben uns stand und uns eine Gute Nacht wünschte. Leider hätte er im Garten nichts zu Essen für uns, sagte er noch.

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Von Zeltplatz aus erblickten wir noch eine Burg, die wir am nächsten Tag besichtigen wollten. Wie wir aber am nächsten Tag erfuhren, war diese wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

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Dann ging es ca. 600 bis 700 m auf ca. 2100 m hinauf. Die Strecke war recht einsam, felsig und mit einer Geschwindigkeit von 5 bis 7 km/h kamen wir halt langsam näher.

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Leider gab es unterwegs kein Wasser, somit musste man in ein Dorf hineinfahren um dort Wasser zu besorgen. Fast überall in den Dörfern sind Wasserstellen, aus denen gutes Wasser fließt. Die Luft war unglaublich trocken, man schwitzt kaum oder sogar gar nicht. Es bleibt eine Salzkruste auf der Haut übrig.

Unterwegs machten wir noch einen Halt bei einer Höhle, die etwas mit Römern oder Griechen zu tun hat. Aber ohne Stirnlampe und mit Sandalen traute ich mich doch nicht weiter runter.

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Endlich oben angekommen, ging es mit einem Bus für 5 TL hoch. Toller Ausblick von oben!

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On the Nemrut

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Ein paar Stunden hoch, ein paar Minunten runter.

Am nächsten Tag frühstückten wir an einer Bäcker mit anderen Türken zusammen. Manchmal kann leckeres Essen so einfach sein: Einfach Paprika, Aubergine etc. beim Bäcker abgeben, er steckt alles  kurz in den Feuerofen, dann Zeitung ausbreiten, frisches Brot nehmen, das Gemüse aus dem Ofen, bisschen Käse, Tomaten, Oliven und Tee. Man ißt ohne Teller, einfach mit den Fingern. Neue Leute kommen hinzu, andere gehen. Es war immer was los.
Kurz darauf, als Michael noch an einer Tankstelle zur Toilette wollte, war das natürlich wieder eine Einladung zum Çay wert. Mit sechs oder sieben Leuten saßen wir am Tisch und tranken Tee.

Es ging wieder ein wenig hoch, meine Knie machten gut mit, bekomme immer seltener Probleme, dennoch muss ich vorsichtig sein.
Es war richtig heiß. Ich hatte nur noch einen Liter Wasser, das ich locker mit einem Schluck austrinken könnte. Unglaublich wie schnell mal eben 3 Liter Wasser verschwinden können. Zum Glück hat es sich auch nach einiger Zeit von 53 Grad auf 51 Grad abgekühlt. Auf Michaels Thermoter stand was von 57 Grad.
Die Gegend sah wie eine Steinsteppe aus, große Steine verteilt auf einer ebenen Fläche, manchmal war ein Baum zu sehen. Sonst nur diese Landstraße und diese Hitze.

Noch voller Hoffnung am See vorbei, dann kam die Steinsteppe.

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Sogar der Wind, der von der Seite kam, war wie aus einem Föhn. Als wir dann endlich kurz vor Siverek waren, ging es direkt zur Tankstelle auf die Toilette zum Wasser trinken und Klamotten durchspülen. Danach ruhten wir uns bei Wasser und natürlich Çay aus. Wir waren einfach erschöpft und suchten vor Ort nach einem guten Schlafplatz.

In der Stadt wird man natürlich öfter mal auf einen Çay eingeladen. Leuten winken einem zu, manchmal wollen sie ein Selfie mit uns haben, dann fühlt man sich wie so ein VIP-Mensch.

Wir fuhren dann schnell raus aus der Stadt, da es langsam dunkler wurde und fanden in der Nähe einer Baustelle einige Bäume für unsere Hängematten.

Am nächsten Morgen, als wir an der Baustelle frühstückten, gab es natürlich wieder Çay und Frühstück auf türkische Art mit den Bauarbeitern. Auch wenn ich mich mit den Einladungen immer wieder wiederhole, es ist wirklich so, dass die Leute hier unheimlich gastfreundlich sind. Sicherlich habe ich ein paar Einladungen nicht mal erwähnt. Das Land zaubert uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.

In Diyarbakır blieben wir zwei Tage in einem Hotel. Wir gingen in die tolle Altstadt, besichtigten die Burg von außen und erholten uns einfach. Natürlich wird man als Tourist oft angeschaut und gefragt, wo man her kommt. Leider sind das auch die einzigen Worte die die sprechen.
Mit einem Smartphone kann man manchmal ein paar wenige Sätze austauschen (nie auf deutsch übersetzen lassen, da Chaos raus kommt, immer auf türkisch englisch einstellen). Einige Leute verdienen hier wirklich sehr wenig Geld und sind immer noch in der Lage uns was zu geben. Wir wissen nie, wie wir richtig reagieren sollen. Ich hoffe, die Freude in unseren Gesichtern sagt auch viele Worte. Dennoch kommt man sich komisch vor. Man möchte schon mal was teilen, aber die Leute lehnen es ab. Nun gaben wir hin und wieder den Kindern der Eltern, die uns einluden, etwas süßes Obst. Die nehmen es gerne an.

In Batman angekommen (ja, die Stadt heisst wirklich so! ) wollten wir im Park schlafen, als sich dennoch ganz spontan ein warmshowers Gastgeber meldete und uns in einem Fitnessstudio schlafen ließ.
Am nächsten Tag frühstücken wir zusammen und überliessen ihm in seinem Fahrrad Service Laden unsere Räder zur Reinigung. Wir fuhren mit dem Bus zum Hasankeyf, einem mehrere tausend Jahre alten Dorf im Felsen, dass von der Regierung im Jahr 2019 wegen eines Dammbaus überschwemmt werden soll. Die Leute vor Ort sind natürlich sehr sauer und es wird sicherlich noch Demonstrationen geben.

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Danke Mehmet!
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Nach Batman fuhren wir Richtung Tatvan. Als wir auf die Hauptstraße kamen, hielt ein Auto an und uns wurden Feigen und Bombons und Wasser geschenkt. Unterwegs gab es Çay und kaltes Wasser von zwei Aufsehern eines Geländes. Dann wollten wir Rast in den Hängematten machen, was ein gemeinsames Essen mit einem Herrn vom Haus nebenan nach sich zog. Beim Korrekturlesen werde ich sogar nachdenklich darüber, wie viel uns die Leute inzwischen gegeben haben und das von Herzen. Selbst im Geschäft, wo man nach etwas fragt, folgt eine Çay – Einladung.

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Auch Kühe brauchen ein zu Hause
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Als wir in einem kleinen Vorort eine schöne Stelle zum zelten fanden, wurde uns mehrmals von den Leuten Çay angeboten. Einer setzte sich zu uns und seine Frau brachte Baklava und etwas zu trinken auf drei Tellern. Was mir auffiel, jegliches Angebot von uns wurde abgelehnt. Sowohl Obst als auch ein Platz auf der Decke. Lieber saß er auf der Erde.

In zwei Tagen haben wir ca. 2400 m Höhe geschafft. Über Tatvan ging es nämlich noch zum Nemrut See, der in einem Vulkankrater liegt. Mein Höhenrekord wurde gebrochen! 2542 m hoch mit dem Fahrrad!

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Dort im Vulkan übernachteten wir auch und siehe da, auf über 2000 m Höhe war es Abends 11 Grad kühl.
Zuvor aber, als wir dort ankamen, wurden wir direkt von zwei sehr netten Familien zum Essen eingeladen. Das Essen war sehr lecker und die Zeit mit ihnen verging sehr schnell. Wir mussten uns verabschieden, da wir noch keine Schlafstelle für die Zelte hatten.
Vielen Dank nochmal für alles!

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Nicht weit entfernt fanden wir auch einen guten Platz, bei dem wir von sehr vielen Leuten begrüßt wurden. Später wurde uns noch Çay, Essen und Saft gebracht.

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Viele Familien waren an dem See, viel Essen fürs Lagerfeuer haben sie mitgebracht, ein echt schönes Bild wie die Leute auch ohne Alkohol gemeinsam  ihren Spaß haben.

Die Nacht war, bis auf die Geräusche von irgendwelchen großen Tieren, ganz gut.

Am nächsten Tag ging es mit 76 km/h ca. 700 m runter nach Tatvan, wo wir mit der Fähre über den Van-See nach Van wollten. Leider startete sie um 18 Uhr, so dass wir erst um 22 Uhr in Van sein würden.
Also entschieden wir uns in Tatvan im Park zu übernachten, um die Fähre um 8 Uhr zu erreichen. In der Stadt wurden wir von ein paar Jungs eingeladen. Siehe da, die Westwelt ist leider auch schon hier angekommen. Themen wie Pornos, Alkohol etc. haben uns doch in der braven Welt geschockt. Im Park angekommen, saßen sehr viele Familien dort. Çay und Essen auf der Wiese, echt toll. Schon bald wurde uns auch Essen gebracht, da etwas übrig war. Leckerer Couscous, sehr mitdenkend. Nach ca. 1 Stunde waren um die 12 Jugendliche um uns. Schlafengehen im Park war dadurch schwierig. Wir fuhren in der Gegend herum und verbrachten eine Stunde an einem Geschäft mit unterhalten, wo jemand englisch sprach. Der Ladenbesitzer war so nett, dass er uns Kleinigkeiten zum Essen gab. Anschließend ging es raus aus der Stadt, wo wir dann endlich eine Schlafstelle fanden.

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Morgens vor 8 Uhr warteten wir auf die Fähre, die dann aber erst um 12 Uhr startete.

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Hochzeitfotos, ich durfte auch eins machen
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Vier Stunden später waren wir dann in Van, wo wir für 40 TL die Nacht ins Hotel gingen. Die Stadt ist sehr modern, hat viel Leben und viele Einkaufszentren. Dennoch werden wir oft angeschaut von den Leuten, als wären wir Fremde 😀

Fotos von der Burg
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Neben der Besichtigung der Burg, machten wir ein paar Erledigungen für den Iran.
Lustig ist auch, dass auch ein Wachmann beim Vorbeigehen uns einen Çay anbietet und ein Selfie mit uns haben möchte.

Immer wieder ein toller Anblick, wie die ganzen Familien im Park gemeinsam sitzen.

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Von Van sind es ca. 100 km bis zur Grenze, die wir uns in zwei Tage aufteilen wollen.

Raus aus dem Zentrum, gab es erst einmal Çay. Zwei Arbeiter für Fenster und Türen luden uns dazu ein.

Als wir  hinter der Stadt kurz stehen blieben, hielt auch schon das erste Auto an, um uns den Weg zu sagen. Oft wollen die Leute einfach helfen, obwohl wir keine Hilfe benötigen.

Es ging weiter an vielen Melonen Verkaufsständen vorbei, wo wir direkt am ersten Stand eine herrliche Melone als Geschenk serviert bekommen haben. Bemerkenswert ist, dass schon der junge Sohn (nicht im Bild) früh zu islamischer Höflichkeit erzogen worden ist. Er brachte uns Wasser, damit wir uns die Hände sauber machen konnten und war stets bereit uns zu helfen.

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Weitere Einladungen lehnten wir erstmal ab.

Es ging in eine steppenartige Landschaft über, in der uns der Gegenwind leider einige Kraft gekostet hat.

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In der Stadt Özalp gingen wir einkaufen, was sehr viele Blicke, Winken und Ansprechen nach sich zog. Zum Schluss gab es einen Pfirsich als Geschenk.

Weiter im Gegenwind hielt nach einigen Kilometern ein Ambulanzwagen an. Wir sollten in der nächsten Stadt Saray zum Çay vorbei kommen. Bei der Ankunft in der Stadt wechselte ich noch meinen Schlauch, da der alte kaputt war und schon stand der Ambulanzwagen da, um uns in deren Wohnung mit zu nehmen.
Zwei Çay danach, als es dunkler wurde, stellten wir unsere Zelte am Haus ab und gingen schlafen. Es lief noch eine Herde Schafe an uns vorbei.

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Am Morgen gaben wir unser restliches Geld fürs Frühstück und Essensdepots aus, bevor es dann im Gegenwind durch die Steppe und auch Felsenlandschaft Richtung Iran ging. Unterwegs sahen wir immer wieder Kinder oder Jugendliche, die die Ziegen gehütet haben.

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Dann kam die Grenze. Mit viel Dankbarkeit und Nachdenklichkeit verließen wir die Türkei.

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Fazit

Negativ empfand ich den Müll! Die Türken haben ein so schönes Land, mit allem was dazu gehört und es wird Müll einfach irgendwo hingeschmissen oder auf einem Haufen verbrannt.
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Tote Tiere wie Kühe, Ziegen und Hunde bleiben außerhalb der Orte liegen. Das stinkt!

Westliche Welt kommt bei den Jugendlichen langsam an.
Aber man trifft auch Jugendliche, die zum Glück nicht so sind. Manche Kinder haben die Mentalität der Eltern übernommenen. Somit besteht Hoffnung!

Plastiktüten, eine Seuche hier. Alles wird in einzelne Tüten verpackt. Selbst wenn man seine Stofftüte dabei hat.

Streit der Kurden mit den Türken, was meiner Meinung nach politisch gewollt ist. Ist ein Thema für sich, dass ich hier jetzt nicht weiter ausführen werde. Ich wünsche beiden das Beste!

Positiv sind die Menschen vorzuheben. Sehr hilfsbereit, Gastfreundlich, ehrlich. Ich fühlte mich hier von Anfang an wohl und unser Grinsen war kaum wegzukriegen. Seit dem Balkan merkte ich die Herzlichkeit, dennoch ist die Türkei ganz besonders. Die Leute gaben uns mehr als Essen und Trinken. Ich kann das im Moment nicht erklären, ich weiß nun aber, dass sich die Welt nicht nur ums Geld dreht.

Die Landschaft ist einmalig, hier ist alles dabei, Hitze, Meer, Schnee, große Kälte, Berge, Wälder, Seen, Geschichte, alles! Bitte müllt das nicht zu!

Çay, das Bier der Türkei. Ich habe nicht mal eine handvoll betrunkener gesehen. Es wird ohne oder mit wenig Alkohol gefeiert. Alkohol ist hier teuer, dennoch, lieber einen Çay trinken.

Teşekkürler / Gelek Spas!

Alle Photos zu diesem Kapitel findet man hier https://www.flickr.com/photos/lukas-adrian/albums/72157694504975790

2 thoughts to “#18 – Türkei, Diyarbakır, Van und Fazit”

  1. He, klingt wie ein Loblied auf die Türkei. Sehr schön geschrieben und tolle Fotos! Danke dafür. Wir hatten ja in der Ukraine 2 Globetrotter mit einen alten LKW (Hannomag vom THW) kennengelernt die auch über die Türkei Richtung Iran gefahren sind. Sie haben die Gastfreundlichkeit auch so beschrieben und waren dann überrascht das die Iraner das noch steigern können. Leider konnten sie nicht weiter über Pakistan Richtung Indien weil die deutsche Botschaft ihnen keine „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ ausgestellt hat. Pakistan sei zu gefährlich……und sie konnten nur zurück! Hoffentlich macht ihr nicht solche Erfahrungen! Weiterhin viel Spaß auf eurer Reise.

    1. Hallo Renke, ich möchte nicht zu viel über den den Iran erzählen. Kommt bald. Nur schön mal eins, WOW!

      Ansonsten, meine Pläne sehen eh anders aus, ich will über Kirgisistan fahren.

      Natürlich war die Reise positiv, aber der Müll und die Plastiktüten, aber siehe dazu mein Fazit.

      Gruß aus dem Iran!

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